Bis wir mit den Produktdaten live gehen können, hat der Markt schon reagiert. Wir verlieren Fenster, die wir nie wieder kriegen.
Produktdaten bereit –
wenn es darauf ankommt.
Ihre Daten liegen in ERP, Excel und drei Ordnerstrukturen – und das Datenblatt ist wieder nicht fertig. Finden Sie in 3 Minuten heraus, wo Ihre größten Hebel liegen – mit unserem kostenlosen Produktdaten-Check.
120+
PIM-Projekte umgesetzt
30 J.
Erfahrung in Produktdaten
4 Wo.
bis zum ersten PoC
Kommt Ihnen das bekannt vor?
Drei Rollen. Dasselbe Problem.
Andere Symptome.
Ich pflege dieselben Produktdaten in vier Systemen. Und am Ende stimmt trotzdem nichts – weil niemand weiß, welche Version die aktuelle ist.
Jeder neue Kanal bedeutet eine neue Datenkrake. Wir haben keine Architektur – wir haben gewachsenen Wildwuchs, der sich nicht mehr kontrollieren lässt.
Das eigentliche Problem
Produktdaten-Chaos kostet mehr als Zeit
Jede verpasste Deadline, jeder fehlerhafte Export, jedes inkonsistente Datenblatt hat einen direkten Business-Impact. Der ist nur selten beziffert.
Daten in ERP, Excel und Filesystem verstreut
Kein Single Point of Truth. Jede Änderung muss manuell in mehrere Systeme nachgezogen werden – fehleranfällig und zeitfressend.
Datenblätter und Kataloge dauern Wochen
Jedes technische Datenblatt ist ein Einzelprojekt. Varianten, Sprachen und Formate multiplizieren den Aufwand – exponentiell.
Jeder Kanal bekommt andere Daten
Webshop, Partner-Portal, Print-Katalog – überall andere Spezifikationen, andere Versionen. Inkonsistenz ist kein Bug, sondern Standard.
BMEcat/ETIM-Exporte scheitern am Format
Partner und Plattformen fordern standardisierte Feeds. Ohne saubere Klassifikation und Mapping scheitert jeder Export – oder kostet Wochen.
Warum jetzt?
Wenn einer dieser Punkte zutrifft,
wird das Problem dringend
Aus der Praxis
Was Kunden konkret erreicht haben
Im Proof of Concept sehen Sie anhand Ihrer eigenen Produktdaten, wie ein Datenblatt oder BMEcat-Feed automatisch aus dem PIM entsteht – bevor Sie eine Rollout-Entscheidung treffen.
PDF-Datenblätter, BMEcat, Webshop, Print-Katalog, Marktplätze – alles aus einer einzigen Datenpflege im PIM. Kein Kanal bleibt veraltet, weil die Änderung nur an einer Stelle passiert.
Durch automatisierte Ausgabe-Pipelines entfällt der manuelle Abgleich zwischen Systemen, Formaten und Kanälen weitgehend.
Unser Vorgehen
In 5 Schritten vom Datenchaos
zum produktiven System
Produktdaten-Check & Erstgespräch
7 Fragen, 3 Minuten, sofort Ergebnis: Unser Online-Check zeigt Ihnen, wo Ihre Produktdaten stehen – und wo die größten Hebel liegen. Bei Bedarf folgt ein 20-minütiges Gespräch zur Einordnung. Unverbindlich.
Standortbestimmung + erste Empfehlung · Tag 1–5Bestandsaufnahme & Discovery Workshop
Gemeinsamer Deep-Dive in Ihre Datenlandschaft: Welche Quellen, welche Kanäle, welche Engpässe? Zusammen definieren wir den Scope für einen Proof of Concept – klar abgegrenzt, mit realistischem Ziel.
Scope-Dokument: Was wir im PoC machen – und was danach kommt · Woche 2–3Proof of Concept: Beweis mit Ihren Daten
Datenmodell für eine Produktgruppe, PIM-Setup, erste Output-Pipeline (z. B. Datenblatt oder BMEcat-Feed) – mit echten Daten, nicht mit Dummies. Am Ende steht ein funktionierender Beweis als Grundlage für Ihre Go/No-Go-Entscheidung.
Funktionierender PoC mit Ihren Produktdaten · Woche 4–12Rollout & Migration: Schrittweise produktiv
Nach dem Go: schrittweise Ausweitung auf weitere Produktgruppen, Kanäle und Integrationen (ERP, Webshop, Print). Schulung Ihres Teams, Aufbau der Governance. Kein Big-Bang, sondern kontrollierte Etappen.
Produktives PIM-System, saubere Daten, laufende Integrationen · Monat 4–9Betrieb & Optimierung: System, das mitwächst
Managed Service oder Eigenbetrieb – Sie entscheiden. Wir optimieren laufend Output-Pipelines, Datenqualität und neue Kanäle. Neue Anforderungen? Neuer Markt? Das System wächst mit.
Automatisierte Outputs, kein Copy-Paste mehr · laufendWarum Kittelberger
Ein Ansprechpartner.
Ein Vertrag. Ein Team.
Die meisten Projekte scheitern nicht an der Technologie – sondern daran, dass Software-Hersteller, Systemintegratoren und Agenturen unterschiedliche Ziele haben.
Eigene Software
Kein Lizenzmodell eines Drittanbieters – wir entwickeln und betreiben unsere eigene PIM-Lösung. Das bedeutet: keine Black Box, volle Anpassbarkeit, direkter Support.
Eigene Implementierung
Wir setzen selbst um, was wir verkaufen. Keine Weitergabe an Subunternehmer, kein Übersetzungsverlust zwischen Beratung und Umsetzung.
Eigener Betrieb
Nach dem Go-Live sind wir weiterhin verantwortlich: Betrieb, Updates, Weiterentwicklung. Kein Projektende, das Sie mit einem System alleine lässt.
Nächster Schritt
Produktdaten im Griff?
Finden Sie es heraus.
7 Fragen. 3 Minuten. Sofort Ihr Ergebnis – mit konkreten Empfehlungen, wo Ihre größten Quick Wins liegen. Kein Verkaufsgespräch, kein Kleingedrucktes.
Wo werden Ihre Produktdaten heute hauptsächlich gepflegt?
Wählen Sie die Antwort, die am ehesten zutrifft.
Über wie viele Kanäle müssen Ihre Produktdaten ausgespielt werden?
Zählen Sie alle Kanäle: Website, Print, Portale, Apps, Marktplätze …
Wie oft weichen Produktinformationen auf verschiedenen Kanälen voneinander ab?
Denken Sie an Webshop vs. Print vs. Händlerportal vs. Datenblätter.
Steht bei Ihnen in den nächsten 12 Monaten eines dieser Themen an?
Mehrfachauswahl möglich.
Wie viel Zeit investiert Ihr Team pro Woche in die manuelle Pflege und Verteilung von Produktdaten?
Wie viele Produktvarianten (SKUs) verwaltet Ihr Unternehmen ungefähr?
Welche Rolle beschreibt Sie am besten?
Ihr Ergebnis steht fest
Tragen Sie Ihre Daten ein, um die vollständige Auswertung mit konkreten Handlungsempfehlungen zu sehen.
Ihr Ergebnis
Was uns auffällt:
Kein Verkaufsgespräch. Konkrete Quick Wins für Ihre Situation.
Wir zeigen Ihnen die drei Schritte, die jetzt den größten Hebel haben.
Jetzt Produktdaten in den Griff bekommen.
In zahlreichen Projekten erprobt
Flexibel. Durchdacht. Individuell