Kommt Ihnen das bekannt vor?

Drei Rollen. Dasselbe Problem.
Andere Symptome.

Bis wir mit den Produktdaten live gehen können, hat der Markt schon reagiert. Wir verlieren Fenster, die wir nie wieder kriegen.

Geschäftsführung
Time-to-Market als strategisches Risiko

Ich pflege dieselben Produktdaten in vier Systemen. Und am Ende stimmt trotzdem nichts – weil niemand weiß, welche Version die aktuelle ist.

Head of Product Management
Manuelle Redundanz als Dauerzustand

Jeder neue Kanal bedeutet eine neue Datenkrake. Wir haben keine Architektur – wir haben gewachsenen Wildwuchs, der sich nicht mehr kontrollieren lässt.

IT-Leitung
Fehlende Datenarchitektur als Skalierungsproblem

Das eigentliche Problem

Produktdaten-Chaos kostet mehr als Zeit

Jede verpasste Deadline, jeder fehlerhafte Export, jedes inkonsistente Datenblatt hat einen direkten Business-Impact. Der ist nur selten beziffert.

Daten in ERP, Excel und Filesystem verstreut

Kein Single Point of Truth. Jede Änderung muss manuell in mehrere Systeme nachgezogen werden – fehleranfällig und zeitfressend.

Datenblätter und Kataloge dauern Wochen

Jedes technische Datenblatt ist ein Einzelprojekt. Varianten, Sprachen und Formate multiplizieren den Aufwand – exponentiell.

Jeder Kanal bekommt andere Daten

Webshop, Partner-Portal, Print-Katalog – überall andere Spezifikationen, andere Versionen. Inkonsistenz ist kein Bug, sondern Standard.

BMEcat/ETIM-Exporte scheitern am Format

Partner und Plattformen fordern standardisierte Feeds. Ohne saubere Klassifikation und Mapping scheitert jeder Export – oder kostet Wochen.

Warum jetzt?

Wenn einer dieser Punkte zutrifft,
wird das Problem dringend

Audit, Compliance & Digitaler Produktpass Der Digitale Produktpass (DPP) kommt – und mit ihm die Pflicht, Produktdaten lückenlos, strukturiert und maschinenlesbar bereitzustellen. Dazu CE, RoHS, REACH: Regulatorische Anforderungen erfordern nachvollziehbare, aktuelle und versionierte Produktdaten. Ohne saubere Datenbasis wird Compliance zum Dauerbrandherd.
Haftungsrisiko + regulatorischer Druck
Produkt-Launch-Deadline Neue Produkte stehen an – aber Datenblätter, Webshop-Content und Partner-Feeds sind nicht bereit.
Marktfenster verpasst
Partner- oder Plattform-Anforderung Ein Großkunde, Distributor oder eine Plattform fordert BMEcat, ETIM oder einen standardisierten Datenfeed – mit Deadline.
Kein Feed = kein Listing
Bevorstehende Messe Kataloge, Datenblätter, digitale Touchpoints – alles muss bis zum Stichtag stehen. Der Termin rückt vor.
Stichtag nicht verhandelbar
Website- oder Webshop-Relaunch Die neue Plattform steht – aber woher kommen die strukturierten Produktdaten in der richtigen Qualität?
30–50 % Mehrkosten

Aus der Praxis

Was Kunden konkret erreicht haben

4 Wo.
vom Workshop bis zum ersten PoC-Ergebnis

Im Proof of Concept sehen Sie anhand Ihrer eigenen Produktdaten, wie ein Datenblatt oder BMEcat-Feed automatisch aus dem PIM entsteht – bevor Sie eine Rollout-Entscheidung treffen.

5+
Ausgabekanäle aus einer Datenpflege

PDF-Datenblätter, BMEcat, Webshop, Print-Katalog, Marktplätze – alles aus einer einzigen Datenpflege im PIM. Kein Kanal bleibt veraltet, weil die Änderung nur an einer Stelle passiert.

70 %
weniger manueller Pflegeaufwand

Durch automatisierte Ausgabe-Pipelines entfällt der manuelle Abgleich zwischen Systemen, Formaten und Kanälen weitgehend.

Status quo
Check & Erstgespräch
Discovery Workshop
Proof of Concept
Rollout
Betrieb

Unser Vorgehen

In 5 Schritten vom Datenchaos
zum produktiven System

1

Produktdaten-Check & Erstgespräch

7 Fragen, 3 Minuten, sofort Ergebnis: Unser Online-Check zeigt Ihnen, wo Ihre Produktdaten stehen – und wo die größten Hebel liegen. Bei Bedarf folgt ein 20-minütiges Gespräch zur Einordnung. Unverbindlich.

Standortbestimmung + erste Empfehlung · Tag 1–5
2

Bestandsaufnahme & Discovery Workshop

Gemeinsamer Deep-Dive in Ihre Datenlandschaft: Welche Quellen, welche Kanäle, welche Engpässe? Zusammen definieren wir den Scope für einen Proof of Concept – klar abgegrenzt, mit realistischem Ziel.

Scope-Dokument: Was wir im PoC machen – und was danach kommt · Woche 2–3
3

Proof of Concept: Beweis mit Ihren Daten

Datenmodell für eine Produktgruppe, PIM-Setup, erste Output-Pipeline (z. B. Datenblatt oder BMEcat-Feed) – mit echten Daten, nicht mit Dummies. Am Ende steht ein funktionierender Beweis als Grundlage für Ihre Go/No-Go-Entscheidung.

Funktionierender PoC mit Ihren Produktdaten · Woche 4–12
4

Rollout & Migration: Schrittweise produktiv

Nach dem Go: schrittweise Ausweitung auf weitere Produktgruppen, Kanäle und Integrationen (ERP, Webshop, Print). Schulung Ihres Teams, Aufbau der Governance. Kein Big-Bang, sondern kontrollierte Etappen.

Produktives PIM-System, saubere Daten, laufende Integrationen · Monat 4–9
5

Betrieb & Optimierung: System, das mitwächst

Managed Service oder Eigenbetrieb – Sie entscheiden. Wir optimieren laufend Output-Pipelines, Datenqualität und neue Kanäle. Neue Anforderungen? Neuer Markt? Das System wächst mit.

Automatisierte Outputs, kein Copy-Paste mehr · laufend

Warum Kittelberger

Ein Ansprechpartner.
Ein Vertrag. Ein Team.

Die meisten Projekte scheitern nicht an der Technologie – sondern daran, dass Software-Hersteller, Systemintegratoren und Agenturen unterschiedliche Ziele haben.

Eigene Software

Kein Lizenzmodell eines Drittanbieters – wir entwickeln und betreiben unsere eigene PIM-Lösung. Das bedeutet: keine Black Box, volle Anpassbarkeit, direkter Support.

Eigene Implementierung

Wir setzen selbst um, was wir verkaufen. Keine Weitergabe an Subunternehmer, kein Übersetzungsverlust zwischen Beratung und Umsetzung.

Eigener Betrieb

Nach dem Go-Live sind wir weiterhin verantwortlich: Betrieb, Updates, Weiterentwicklung. Kein Projektende, das Sie mit einem System alleine lässt.

Nächster Schritt

Produktdaten im Griff?
Finden Sie es heraus.

7 Fragen. 3 Minuten. Sofort Ihr Ergebnis – mit konkreten Empfehlungen, wo Ihre größten Quick Wins liegen. Kein Verkaufsgespräch, kein Kleingedrucktes.

Wo werden Ihre Produktdaten heute hauptsächlich gepflegt?

Wählen Sie die Antwort, die am ehesten zutrifft.

In einem PIM-System
Im ERP-System
In Excel-Listen / SharePoint / Fileserver
Verteilt über mehrere Systeme ohne klare Zuständigkeit

Über wie viele Kanäle müssen Ihre Produktdaten ausgespielt werden?

Zählen Sie alle Kanäle: Website, Print, Portale, Apps, Marktplätze …

1 Kanal (z. B. nur Website)
2–3 Kanäle (z. B. Website + Print + Händlerportal)
4 oder mehr Kanäle

Wie oft weichen Produktinformationen auf verschiedenen Kanälen voneinander ab?

Denken Sie an Webshop vs. Print vs. Händlerportal vs. Datenblätter.

Praktisch nie – alles ist konsistent
Gelegentlich – wir bemerken es und korrigieren manuell
Regelmäßig – es sorgt für Rückfragen von Kunden oder Händlern

Steht bei Ihnen in den nächsten 12 Monaten eines dieser Themen an?

Mehrfachauswahl möglich.

Produkt-Launch / Sortimentserweiterung
Messe / Kampagnen-Deadline
Website- / Webshop-Relaunch
Partner fordern strukturierte Daten (BMEcat, ETIM, eCl@ss)
Audit / Compliance / Digitaler Produktpass (DPP)
Keines davon

Wie viel Zeit investiert Ihr Team pro Woche in die manuelle Pflege und Verteilung von Produktdaten?

Unter 5 Stunden
5–15 Stunden
Über 15 Stunden
Keine Ahnung – es macht jeder ein bisschen

Wie viele Produktvarianten (SKUs) verwaltet Ihr Unternehmen ungefähr?

Unter 100
100 – 1.000
1.000 – 10.000
Über 10.000

Welche Rolle beschreibt Sie am besten?

Produktmanagement / Produktdaten
IT / Digitalisierung
Marketing / Kommunikation
Geschäftsführung / Bereichsleitung

Keine automatischen Folgeanrufe. Keine Datenweitergabe. Sie erhalten Ihr Ergebnis sofort.

Jetzt Produktdaten in den Griff bekommen.

In zahlreichen Projekten erprobt

Flexibel. Durchdacht. Individuell